BKM-Schulprojekt
Schüler mit Schülern für Europas Tiere
Im Illatos
Gabriella und ihre Arbeit im Illatos út
"Jedes  Lebewesen hat ein Recht auf Leben, auf Achtung desselben und auf einen intakten Lebensraum.
  Jegliches Quälen und Misshandeln ist Zeichen einer gestörten Psyche." (E.N.)



http://www.ebtelep.hu/

http://www.ebtelep.hu/az-ebrendeszetrol

                 


   


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


Jede Tötung hat Bereiche, die niemals öffentlich sind, abgeschirmt, Zutritt strengstens verboten, auch der Illatos. Es sind die Bereiche, in denen getötet wird. Man tötet ohne Zeugen. Ist hier vielleicht doch ein Ansatz von Scham und Unrechtsbewusstsein zu erkennen?


Zwingeranlage im Illatos



Ist der Illatos überfüllt, wird getötet...

 

Dein Halsband zeigt, du hattest einen Besitzer...
Du warst schon älter, vielleicht musstest du einem Jüngeren weichen...
Dein trauriger, angstvoller Blick schaut mich an...
Du warst allein, du wartetest auf deinen Tod...
Niemand konnte dir mehr helfen, als sie dich holten...
Leb wohl, du Schöner und Sanfter...
Ich schreibe auch für dich...
Du starbst im Juli 2010 im Illatos...



Wie sieht der Alltag aus hinter den Mauern einer Tötung?. Für das Töten will man keine Zeugen, auch nicht nicht für das Quälen und Misshandeln, für menschliche Willkür berauscht vom Gefühl der Macht.Wer gibt diesen Menschen diese Macht ihre krankhaften Gelüste zu befriedigen? Der Mensch muss krank sein, wenn er Gefallen daran findet, Lebewesen zu quälen.Warum weigert sich der ungarische Staat, sich zu verpflichten, in seinen Tötungen zu euthanasieren und nicht zu töten?
Was über Tötungen bekannt ist, weiß man, weil es Menschen gibt, die sich tagtäglich dorthin begeben, um den hier gelandeten Tieren vielleicht eine letzte Chance auf Leben zu geben.
Ein Foto, ein liebevolles, sanftes Zureden, vielleicht ein Streicheln, ungewöhnliche Aufmerksamkeiten für den noch lebenden Müll vieler Gesellschaften in der EU.
Diesen Menschen, wie Gabriella , zolle ich Respekt für ihren fast aussichtslosen Kampf gegen die Tötungsmaschinerien.
Vielleicht kann ihr Kampf erfolgreicher werden, wenn mehr Menschen über Tötungen erfahren und bereit sind hinzuschauen.
Orte, an denen Haustiere regelmäßig und systematisch grausam getötet werden, sind ein Schandfleck für jede Gesellschaft und jeden Staat, die sie betreiben.Tötungen ,ob privat oder staatlich, sind ein Kostenfaktor und gleichzeitig eine Einnahmequelle in Millionenhöhe.
Für die EU-Staaten gilt, solange Tiere keine Lobby haben und es keine durchsetzbaren Tierschutzgesetze gibt, wird sich an der derzeitigen Situation nichts Wesentliches ändern.

Unsere Konsequenz aus der derzeitigen Situation ist unser Einsatz für Kastrationen. Es gilt das Problem an der Wurzel anzufassen und den Nachschub für die Tötungen zu reduzieren.

Bitte unterstützen Sie uns in diesem Vorhaben!

Mutterhündin mit Welpen im Illatos zum Sterben  verurteilt...

Kein Welpe überlebt den Illatos...


Spenden Sie für Kastrationen!

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