BKM-Schulprojekt
Schüler mit Schülern für Europas Tiere
Das sind wir.
Unser Projekt und unsere Ziele

Januar 2012

Sind Tiere fühlende Wesen?


Sind sie zu Empfindungen fähig ? Spüren sie Angst Freude und Leid ? Auch heute, anno 2012, gibt es noch viele Menschen,die die These vertreten,Tiere könnten keine Gefühle empfinden, ergo spürten sie auch keinen Schmerz und/oder Ähnliches und deshalb könne man sie behandeln wie wertlose Dinge z.B Müll..

Sind Menschen intelligent?

Sind sie in der Lage zu erkennen, zu begreifen zu verstehen und zu lernen? Können sie denken? Auch heute noch meinen viele Menschen, Intelligenz sei das Markenzeichen des Menschen, ebenso wie die Fähigkeit Emotionen zu empfinden...

Ist es nicht auch ein Zeichen von (emotionaler/ sozialer/humaner) Intelligenz jedes Lebewesen in seiner Gesamtheit wahrzunehmen?

Wir sind in der Lage in Bruchteilen von Sekunden einen Menschen bei einer ersten Begegnung "einzuschätzen", so lange brauchen wir, um uns ein "Bild" zu machen, etwa 65% dieses Scan-Prozesses läuft unbewusst ab.

Wir alle sind in der Lage Emotionen richtig einzuordnen, auch wenn wir sie nicht "sehen" wollen...

 

Wohin mit Angst und Trauer, wo gibt es Schutz,eine kalte Mauer, bietet vielleicht etwas Sicherheit..

      


   Hunde, deren Körper und Gesicht uns sagen, was sie empfinden...                           



                                                               Augen,die in eine Welt schauen, die nur grausam ist.

 

 

 

 

 




Wer hinschaut, der sieht, erkennt und fühlt mit...

http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3693/pdf/Vaitl_GU_39_06.pdf

http://www.fu-berlin.de/presse/publikationen/fundiert/2008_01/08_01_puppe/index.html

http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/leseproben/9783621274722.pdf

http://www.wissenschaft-online.de/alias/hirnforschung/effektive-verknuepfungen-sorgen-fuer-intelligenz/1023268



2012 ein neues Jahr...

Allen Menschen" Ein gutes und gesundes Jahr 2012

wünscht das BKM-Schulprojekt




Dezember 2011

Der letzte Monat eines Jahres ist Anlass zurückzuschauen und Bilanz zu ziehen, vorauszuschauen und zu planen.

Wir bilcken zurück auf Schönes und Trauriges, auf Erfolge und Niederlagen. Wir haben einiges erreicht und anderes verloren. Wir bleiben unseren Zielen treu und geben nicht auf. Entwicklung bedeutet, dass man immer wieder offen sein muss für Neues, um weiter zu kommen. Genau das möchten wir mit unserem Projekt, wir möchten etwas anstoßen und bewegen. Wir trauen uns weiter und stellen uns neuen Herausforderungen. Das, was wir initiiert haben in Oroosháza führen andere weiter, wir aber gehen nach Budapest, in die Metropole, das Zentrum.

Dort gibt es viel Glanz und Reichtum, wunderschöne Architektur, Kunst und Kultur, Ästhetik pur das ist die Sonne. Im Schatten aber hat alles ein anderes Gesicht, das Sehen und Erkennen ist schwierig, und was man sieht, wenn man es sehen will, macht traurig und betroffen.

Wenn man es nicht sehen will, verschwindet es nicht, aber wenn man hinschaut, kann man vielleicht etwas helfen zu lindern,... die Not...

 


Viele Menschen in Budapest sind arm, das Leben in der Metropole ist teuer... Wem das Geld für die Miete fehlt, der muss raus aus der Wohnung, dem Haus.. Es gilt eine Bleibe zu suchen außerhalb, im Wald, in unbewohnten Häusern, in Erdhöhlen...

Will man den Tieren helfen, darf man die Menschen nicht vergessen...

Helfen Sie uns beim Helfen!

 August 2011

Wir sind nominiert für einen wichtigen deutschen Tierschutzpreis
 für die
GOLDENE  PFOTE VON TASSO 2011

 Darüber freuen wir uns wir uns riesig, denn es ist eine Anerkennung unserer bisherigen Leistungen,
und es zeigt uns, dass es sich lohnt, neue Wege im Tierschutz zu gehen.



Mai 2011

 Wir haben eine Reise gemacht, wir waren im Táncsis-Gymnasium Orosháza

 



und im Tierheim Orosháza..  
 
                                 



Wir sind vielen Menschen begegnet, und mit ihnen gemeinsam haben wir das Projekt weiter geplant

         

                                   

Wir wurden herzlich und offen empfangen und waren gerührt über den Respekt uns gegenüber, wir haben uns gefreut über die vielen Fragen zum Projekt, zum Tierschutz und zu Deutschland. Alles war gut vorbereitet, die jüngeren Schüler hatten ihre Fragen aufgeschrieben. Es war sehr aufregend für sie, denn zum ersten Mal sprachen sie mit Muttersprachlerinnen. Sie hatten Angst, Fehler zu machen, aber nachdem Alex und ich unter ihrer Anleitung versuchten ungarisch zu sprechen, war das Eis gebrochen.

Die Schüler erzählten über ihre eigenen Tiere und fragten nach dem Leben der Tiere in Deutschland. Alle kannten die Geschichte der alten Anyóca, die acht Jahre im Tierheim Orosháza lebte  und im Oktober 2010 zu uns nach Deutschland kam.

Anyóca, auch Rolli genannt, ist neben dem alten Ede, der Anlass für das Schulprojekt war, der zweite alte Hund, der bei uns seinen Lebensabend verbrachte...                                                              

 

Das ist Anyóca

Es wurden viele Fragen gestellt zur Krankenstation und zu den geplanten Kastrationen.Kastrationen sind den Ungarn unheimlich, es kursieren Schauergeschichten über Kastrationsfolgen. Ein sensibeles Thema, das mit Vorsicht und viel Einfühlungsvermögen behandelt werden muss.
Wir erlebten aufgeschlossene, wohlerzogene und tierfreundliche Schüler und Lehrer. Alle gemeinsan möchten helfen, dass es herrenlosen Tieren in Orosháza besser geht.
Natürlich haben wir auch mit politisch Verantlichen gesprochen, das Projekt erläutert und viele Fragen beantwortet.

Der Direktor des Táncsis-Gymnasiums unterstützt das Engagement seiner Schule.


 

           

 

 

 

Der Stellvertretende Bürgermeister sagt die Zusammenarbeit mit der Stadt zu.

 

Das Interesse an  der Schulkooperation ist groß ebenso an den  Lehrplänen und Lernzielen.

Und die Schüler werden schon aktiv. Sie sammeln erste Erfahrungen mit den Hunden des Tierheimes.
                                                                                         
    
         
                Das Táncsis Gymnasium setzt sich für die Tiere in Orosháza ein. Danke!

               


      

 Diese Reise hat uns gezeigt, dass zwei Schulen, die sich gemeinsam im Tierschutz engagieren, Vieles in Bewegung setzen können...

Ein solches Schulprojekt braucht mindestens zwei Schulen, Lehrer und Schüler..

Wir freuen uns, dass wir so viel mit unserer Projektkonzeption erreichen konnten:
Wir wollen weitermachen!                                                                                                

15. März 2011


Drei Frauen planen eine Reise ...





 

 

Wer mag die Dritte im Bunde sein?

Und welches Ziel hat diese Reise wohl?

Ein Rätsel nur für kluge Köpfe!?

März 2011

Wir sind aus dem Winterschlaf zurück!
Hier schläft der alte Ede aus Ungarn...

 





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